My first German paper

I am super excited!

For four years, I publish academic papers. All in English. Today, I have my first paper in my native language, German.

A big thanks to UNO Criss Library for funding the Open Access fees! It is great to have the amazing support for a future of a more open science.

I am very happy to have an amazing author team of Malvika Rao, Don Marti, Andy Leak, and Rich Bodo. They developed the core of the idea before I joined them and created a welcoming environment for me to learn so much and expand my horizon. – THANK YOU!

A big thanks to all of my test readers who provided invaluable feedback and helped me fix mistakes. Admittedly, I German grammar rules are different from English.

Without further due, the title and abstract of the paper:

Marktplatz zur Koordinierung und Finanzierung von Open Source Software

Open Source ist ein zunehmend beliebter Kollaborationsmechanismus für die Entwicklung von Software, auch in Unternehmen. Unsere Arbeit schafft die fehlende Verbindung zwischen Open Source Projekten, Unternehmen und Märkten. Ohne diese Verbindung wurden Koordinations- und Finanzierungsprobleme sichtbar, die zu schwerwiegenden Sicherheitslücken führen. In diesem Paper entwickeln wir acht Design Features, die ein Marktplatz für Open Source haben sollte, um diese Probleme zu beseitigen. Wir begründen jedes Design Feature mit den bestehenden Praktiken von Open Source und stellen einen Prototypen vor. Abschließend diskutieren wir, welche Auswirkungen die Einführung eines solchen Marktplatzes haben könnte.

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Marketplace to Coordinate and Finance Open Source Software

The popularity of open source as a collaboration mechanism for developing software is increasing. Organizations increase their engagement. In our work, we draw the missing connection between open source projects, organizations, and markets. Without this connection, we have seen severe software vulnerability result from coordination and financing breakdowns. In this paper, we develop eight design features that a market place for open source should have to address these breakdowns. We develop the design features based on literature about the practices of open source. We present a prototype and discuss what implications would result from implementing such a market place.

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Open Leaders Interview About CHAOSS Project

This fall, I participate in the Mozilla Open Leaders 6 program. This program is for helping community leaders to adopt more inclusive and open work practices. I participated for my engagement with the CHAOSS project. Chad Sansing from Open Leaders interviewed me about my experience.

You can read the full interview here: https://medium.com/@MozOpenLeaders/the-chaoss-project-open-leaders-6-37c2799c2dd3

Verkehrter Verkehr

Es passiert noch immer, dass ich in entgegenkommende Wanderer laufe. Warum, weil ich rechts gehe und sie links. Dass der Verkehr in Neuseeland auf der linken Seite ist, verwirrt mich beim Wandern mehr als beim Autofahren.

Aber nicht erst in Neuseeland begegnete ich dem Linksverkehr. Schon in Singapur waren die Laufbänder auf dem Flughafen „verkehrt herum“. Auch in der Stadt lief ich immer wieder zu den falschen Rolltreppen und stieß gelegentlich mit anderen Passanten zusammen.

Rollbaender auf Flughafen in Singabpur

Rollbaender auf Flughafen in Singabpur

Weil alles mit Linksverkehr funktioniert, wird auch so gewandert, was zu den ungewollten Rempeleien führt. Mittlerweile werde ich besser, aber gelegentlich verfalle ich in die alte Gewohnheit des Rechtsverkehrs. Insbesondere dann, wenn ich begeistert die Umgebung in mich aufnehme und gedanklich darin versinke.

Ich beim Wandern im Regenwald

Ich beim Wandern im Regenwald

Als ich das erste Mal mit dem Auto auf Neuseeländischen Straßen gefahren bin, war ich so sehr mit dem neuen Auto beschäftigt, dass ich den Linksverkehr vergaß. Zum Glück saß Oliver neben mir und schrie entsetzt auf, dass ich im Gegenverkehr fahre. Das ist mir seit dem noch ein paar mal passiert, zum Glück immer mit Beifahrern, die mich ermahnten. Wenn ich dann erst einmal am Fahren bin, dann ist es auch gar nicht mehr so schwer. Auch wunderschöne Landschaften und atemberaubende Aussichten bringen mich dann nicht mehr durcheinander. Damit ihr wisst, was ich meine, hier ein paar Bilder…

Linksverkehr durch die Berge

Linksverkehr durch die Berge

Euer
Georg

Roadtrip nach Chicago

Es sind Fühlingsferien (Spring Break). Das heißt, ich habe nächste Woche keine Vorlesungen. Die perfekte Zeit einmal weg zu fahren. Mit einer kleinen Gruppe zuerst nach Chicago und dann alleine mit dem Bus weiter nach Pennsylvania, meine ehemalige Gastfamilie dort besuchen.

Am Freitag früh haben wir uns an der Uni getroffen. Morgan hat noch bis 9 Uhr gearbeitet. Um 10 Uhr sind wir mit ihrem Auto in Omaha gestartet.

Verena, Morgan, ich und Rubenia. Kurz vor der Abfahrt auf dem Platz vor der Mammel Hall.

Verena, Morgan, ich und Rubenia. Kurz vor der Abfahrt auf dem Platz vor der Mammel Hall.

Auf dem Weg haben wir in DesMoin eine kleine Rast eingelegt und zu Mittag gegessen. Um die amerikanische Kultur intensiver zu erleben, haben wir uns dazu entschieden in einem Familienrestaurant (Mam and Pap Restaurants) zu speisen. Für einen guten Preis haben wir riesige Portionen bekommen.

02_Rast in DesMoin

Nach einer Gesamtreisedauer von ca. 9 Stunden waren wir endlich in Chicago. Als Heimatbasis unserer Ausflüge haben wir einen Couchsurfer gefunden der uns bereitwillig aufnahm. Seine Wohnung ist der Hammer. Im 20. Stock über Chicago mit Blick raus auf den Michigansee.

03_Blick auf See

Zum Abendessen wollten wir eine Spezialität für Chicago essen: Deep Dish Pizza. Während wir auf die Bestellung warteten, waren wir in einem Weinladen damit die anderen sich einen schönen Wein zum Abendessen aussuchen konnten. Rubenia und ich sind noch ein bisschen durch die Stadt gelaufen und haben lustige Bilder gemacht, dann haben wir die Pizza abgeholt und haben mit den anderen zu Abend gegessen.

04_Weinladen

Lustige Bilder in der Nacht in Chicago. Rubenia und ich.

Lustige Bilder in der Nacht in Chicago. Rubenia und ich.

Deep Dish Pizza. Rubenia, Brian unser Gastgeber, ich und Verena.

Deep Dish Pizza. Rubenia, Brian unser Gastgeber, ich und Verena.

Zum Ausklang des Abends sind wir noch ein eine Lounge gegangen in der Karaoke-Abend war.

07_Lounge

Mein Weihnachtsrückflug – Angekommen

Hallo,

ich bin sicher in Frankfurt gelandet und meine Schwester, Franziska, hat mich abgeholt.

Dass wir rechtzeitig in Deutschland landen würden war nicht sicher. Bevor wir Newark verlassen haben, mussten wir erst noch eine Weile warten. Der Grund war irgendein sicherheitsrelevantes Bauteil, das defekt war und erst ausgetauscht werden musste. In Frankfurt konnte die Laderampe irgendwie nicht richtig in Position gebracht werden, sodass wir noch eine ganze Weile im Flugzeug gewartet haben.

Johannes kann uns sicherlich erklären was die rosane Flüssigkeit war, die in Omaha auf die Flügel des Flugzeugs gesprüht wurde. Ich vermute, dass es Antifrost-irgendetwas ist.

Die Sitznachbarin in der Reihe vor mir hat mir erzählt, dass sie einmal in einem Flugzeug war, das die Reifen vor der Landung nicht ausfahren konnte. Der Pilot hatte schon von Bruchlandung gesprochen und ist noch eine Stunde über dem Flughafen gekreist. Dann konnten die Reifen doch ausgefahren werden und alles war gut.

Meine richtige Sitznachbarin war mir heute auch sehr sympatisch. Sie kommt aus meinem Nachbarland, Tschechien, genauer gesagt aus Prag und studiert in Kanada and der McGill Universität in Montreal. Wir haben auf ihrem Laptop Herr der Ringe – Die Zwei Türme geschaut. Unsere Interessen haben sich in vielen Bereichen gut überschnitten, sodass wir viel zu erzählen hatten.

Hier in Frankfurt hat mich dann Franziska abgeholt und ich habe zum ersten Mal ihre Wohnung gesehen. Wirklich schön hat sie es hier. – Gleich geht es mit einer Mitfahrgelegenheit weiter nach Braunschweig und dann werde ich endlich auch den Rest der Familie wieder sehen. Darauf freue ich mich. Noch mehr freue ich mich darauf, dass mein Freund morgen nachgeflogen kommt.

Frohes Weihnachtsfest. Und guten Rutsch ins neue Jahr. Ich fliege am 4. Januar wieder zurück nach Omaha.

Euer Georg